++ + Man ist besser dran mit einem intelligenten Feind als mit einem stupiden Freund (Ben Gurion (1886-1973) - israelischer Premierminister) +++


 
   

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Reisebericht von unserem Globetrotter Peter Arnold







Die TTF besuchen ihren Mannschaftsarzt
Am Freitag den 7.03.2008 prüft der Doc die TTFler auf Herz und Nieren.Untersuchung im Theaterstadel in Markdorf

Georg Ringsgwandl „der schärfste Gang“
Musik, "kabarett"

Er selber, der Sänger, entwichen aus der Geschlossenen, manisch-depressiv ohne Frage und nicht gescheit eingestellt, ein Mann auf Kriegszug, ein unerschrockener Kämpfer gegen den Niedergang der Sitten. Freundlich und leicht wie ein Windhauch im Frühling oder scharf wie die Axt im herbstlichen Gehölz, so geht’s zu, so ist die Kapelle drauf, eine Band, wenn man so will: Der verräuchertste Gitarrist der erweiterten EU, ein Halbwüchsiger am Schlagzeug und ein zenbuddhistischer Tai Chi-Kobold am Baß, Sing und Tanz und Keyboardspiel, und jeder mit Gesang.
Noch bevor der Vorhang sich senkt an diesem Abend wird den Eingeborenen die frohe Botschaft kund getan sein vom Glück des Selberdenkens, wird der Rächer der Verirrten wie ein Racheengel niedergefahren sein auf die Eingenähten, aber auch erlöst haben die Verzagten und Trost gespendet haben den Enttäuschten. Und keiner, der den Saal verläßt, wird je wieder so sein wie sie mal war.
Ein Punk-Qualtinger, ein Valentin des Rock'n 'Roll, ein bayerisches Genie. Ein Mann wie ein Leuchtturm, Geheimtip der Verirrten. Der Oberarzt als Punk, verhauter Rock'n 'Roller und intellektueller Robin Hood. Die Zeit
...nirgendwo zappeln Fleisch und Muskeln so grandios im Spinnenetz des Genies wie im "Schärfsten Gang". Sein sinnlichstes Album ist's auf jeden Fall. Stuttgarter Zeitung
In seinem neuen Programm „Der schärfste Gang“ lebt Georg Ringsgwandl einen Mix aus Karl Valentin, Lilo Wanders und David Bowie. TIROLER TAGESZEITUNG
Ein Valentin des Rock’n’Roll, ein bayerisches Genie. Die Zeit
Ein bayerischer Bob Dylan, ein Songpoet eigentlich... Süddeutsche Zeitung
Eine Platte für die Ewigkeit. Bayerischer Rundfunk
Nick Woodland - guit, Andy Mayerl - bass, Manfred Mildenberger - drums
Preise: Prix Pantheon 2005, Deutscher Kleinkunstpreis, Salzburger Stier

 

Die Achalm

 

Die Achalm gehört zu Reutlingen genauso wie die Marienkirche oder das Tübinger Tor. Der Gipfel liegt 707 m hoch, die Achalm ist ein sog. Zeugenberg, aus weißem Jura bestehend wie die  noch ca. 10 km entfernte Schwäbische Alb. Sie ist Beweis (Zeuge) dafür, dass vor Jahrmillionen der Weißjura-Block der Alb bis mindestens hierher reichte

 

Woher stammt der Name "Achalm"? Ludwig Uhland behauptet in seiner Ballade "Schlacht bei Reutlingen" ein tödlich getroffener Ritter hätte noch "Ach Allm(ächtiger)" rufen wollen und dies hätte dann dem Berg und der Burg den Namen gegeben.

Allerdings ist  der Name Achalm weitaus unspektakulärer Herkunft. Achalm bedeutet schlicht  "Ache" (Bach) "an der Alm" (Bergweide) - also Bach, der an einer Bergweide entlang führt.

Es ist jedoch nicht ganz sicher, welchen Bach (Ache) die Namensgeber der Achalm gemeint haben. Möglicherweise könnte es sich hierbei um den Aispach handeln, der oberhalb des Pfalzgrafenweges am Hang der Achalm seinen Ursprung hat. 

Die Achalm ist sicher auch für Spielerfrauen, denen die Wettkämpfe in der Halle zu lange dauern, ein lohnendes Ziel wie auch das gesamte Städtchen.


Trinkkultur
Heute:Schwarzbier
Seine dunkle Farbe erhält Schwarzbier meist durch die Verwendung dunklen Braumalzes oder Röstmalzes - was ihm die typisch röstige Note gibt.

Die Wurzeln dieser Biersorte finden sich in Thüringen, Sachsen sowie Brandenburg; die früheste urkundliche Erwähnung in Thüringen stammt aus dem Jahre 1543. Ein berühmter Schwarzbiertrinker war Goethe. Das älteste bekannte Schwarzbier ist die seit dem Mittelalter (erstmalige urkundliche Erwähnung 1390) in Braunschweig gebraute „Braunschweiger Mumme“.


 
Zelebriert von Klaus "Mumme" K. aus E. 
Nach anstrengenden Doppel-Spieltagen vom Mannschaftsarzt zur Regeneration empfohlen. 
In der Bildfolge sind die Effekte unübersehbar.

Warnung!!! Warnung!!! Warnung!!!
           
Vor jeglicher Überdosierung ist abzuraten!!!
Auch hier gilt: Weniger ist mehr!

 
 

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